dè tokter Ueli Oswald

Iich chume fo Züri, ide Schwiiz und ich schaffe dèèt sit em achtèsibezgi als nèèrfenaarzt. Nach èm schtaats im sibezgi hani bim Chrischtof Hedinger, èm Schaaggi Rüttner und èm Geri Zbinde uf de patologii gschaffet. Dänn bini zum Günter Baumgartner ufd Nöirologii und zum Ruedi Hess gos ee-ee-gee go leere, nachane zum Gaasi Jaschargil und zum Schã Siegried ufd nöirochirurgii. Ali diè hèrè, woni au hüt no gèrn as zruggtänke, sind im Unischpitaal zZüri gsii. Dänn bini zum Roli Sauter it Epi zum go epilepsii und bsüchiatrii go schtudière und zum schluss no zum Hansueli Frehner uf Uschter woni algemäini ineri mediziin und no schpeziel öppis fo dè zuckerchranket gleert ha. Am schluss hani dänn no es wiili bim Eberhart Ketz im Kantoonsschpitaal Sanggale als oberarzt uf der abteilig für nöirologii und klinischi nöirofüsiologii gschaffet.

Iich bi mitgliid fo folgende mediziinische fachgsellschafte: dè internazionalè chopfweegsellschaft, dè schwiizerischè chopfweegsellschaft, dè amerikaanischè gsellschaft für di bildhaft daarschtelig fo nöiroloogische chrankètè, dè schwiizerischèn èèrzteverbindig (èf-èm-haa), dè schwiizerischè nöiroloogischè gsellschaft, dè schwiizerischè gsellschaft für klinischi nöirofüsiologii, dè schwiizerischè gsellschaft für hirnfoorschig und dè schwiizerischè gsellschaft für manueli mediziin.

Wili nöd nume fröid han ade mediziin und am flüüge sondern au ade schpraache, hani dèè täggscht zèèrsch uf änglisch gschribe und tänn uf schrifttüütsch zruggübersetzt. Wägem Viktor Schobinger sinen irsinig guete zürikrimi uf züritüütsch (wos no paar zum chaufe hät ide buèchhandlig Ängi zZüri) häts mi dän auèmal aagmacht, öppis i minere mueterschpraach zschriibe. Und tän ischs au grad no è guèti fingerüèbig gsi für anderi übersezige, es sött no è französischi und e schbanischi und filicht sogaar no e russischi wersioon gèè. Iich han au wele luège opme in öisem tialäkt (womer imer è chli tuèt lächle überèn) au en aaschpruchsfols teema chön äifach und doch prèziis (en apizäller wüür säge: trèèf) daarschtele: mè cha!